Wie der Name bereits sagt, wird beim Bottom
Fishing versucht, Aktien, die über einen längeren Zeitraum erheblichen Schwankungen
unterliegen sind, zu retten. Charakteristisch für eine Aktie, die noch gerettet
werden soll, ist, dass diese mindestens Kursverluste von 50 Prozent erlitten
hat.
Die Arbeit beim Bottom Fishing besteht dann daraus, dass Experten
versuchen, eine Marktlücke zu finden, in welcher der Kurs die Chance hat, wieder zu steigen. Wird kein Bottom Fishing betrieben,
kann es durchaus vorkommen, dass das jeweilige Unternehmen noch weitere, erhebliche
Verluste einfährt. |