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Definition Sprinterzertifikate



Bei Sprinterzertifikaten handelt es sich um eine Anlageform, die es noch nicht allzu lange gibt und über die dementsprechend noch nicht alle Menschen Kenntnis erlangen konnten. Wer ein Sprinterzertifikat erwirbt, bekommt ein derivates Produkt, dass sich immer auf eine Aktie bezieht.

Zuvor werden gewisse Bedingungen festgelegt. Zu diesen Bedingungen gehört bei Sprinterzertifikaten auch die Laufzeit, sowie zwei Schwellenwerte. Sofern am Ende der Laufzeit der Kurs der Aktie unterhalb des tieferen Schwellenwerts liegt, bekommt man als Anleger die in den Bedingungen vereinbarte Anzahl an Aktien. Befindet sich der Kurs hingegen genau zwischen dem oberen und dem unteren Schwellenwert, bekommt der Anleger sowohl die vereinbarte Anzahl an Aktien als auch eine Geldprämie, welche in ihrer Höhe den Betrag ausmacht, um welchen der untere Schwellenwert überschritten wurde. Die dritte Möglichkeit bei Sprinterzertifikaten besteht darin, dass sich der Aktienkurs über dem oberen Schwellenwert einpendelt. Trifft dies zu, kann der Anleger damit rechnen, dass er eine Rückzahlung bekommt, die in ihrer Höhe dem oberen Schwellenwert entspricht. Zusätzlich bekommt er noch die Differenz ausgezahlt, die zwischen der oberen und der unteren Schwelle vorliegt.


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