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Als sehr beliebt haben sich in den letzten Jahren auch
Immobilienfonds erwiesen.
Dabei zeigen sich sowohl
Kleinanleger als auch Spitzenverdiener als äußerst
interessiert an Immobilienfonds, auch Fondsimmobilien genannt.
Grundlegend werden dabei zwei Formen unterschieden. Die Rede ist hier vom
offenen und vom geschlossenen Immobilienfonds. |
Wie die Namen bereits sagen, ist man bei einem
offenen Immobilienfonds viel freier. Der Anleger selbst weiß nicht
immer um seine Geschäfte und wo er investiert hat. Positiv ist jedoch
dass man seine Anteile jederzeit kaufen und verkaufen kann. In einen offenen
Immobilienfonds kann man bereits mit einem geringen Kapital investieren. |
Der geschlossene Immobilienfonds hingegen ist so ausgelegt, dass der
Anleger über die genauen Vorgänge informiert ist. Statistiken
zeigen aber, dass es sich meistens nur um die Investition in einen einzige oder
wenige Immobilien handelt. Großes
Manko hierbei ist, dass man seine Immobilienfonds nicht unentwegt verkaufen
kann. Auch eine Möglichkeit der Auszahlung, wie sie der offene Immobilienfonds
bietet, kann beim geschlossenen nicht gewährleistet werden. Man sollte
sich mit einem Festgeldzinsen Vergleich vor dem
Erstehen von Immobilienfonds die nötige Übersicht verschaffen. |
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